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A little party never killed nobody!

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8.00: Meeting. 12.00: Lunchtime. 17.00: End of the day. So könnte der Timetable der Startwoche durchaus aussehen. Dass dies nicht ganz zutrifft wissen diejenigen, die sich nach Sonnen..ähm..Regenuntergang am Marktplatz befinden. Gruppenweise sammeln sich Tutoren und Assessies um sich gemeinsam die Bäuche vollzuschlagen, denn nur wer seinem Magen „Boden“ gibt, übersteht den after-work Teil der Startwoche erfolgreich.

Tanzen, Shaken, Shotten, Lachen und Geniessen statt Denken, Brainstormen, Schreiben und Zuhören. Die langen Schlangen verraten: In den St. Galler Clubs „Elephant“, „Trischli“ und „Felix“ wird die Nacht zum Tag gemacht. Bei ausgelassener, feuchtfröhlicher Stimmung fliessen Bier und Caipirinhas und dass der Wecker am nächsten Morgen klingeln wird gerät in Vergessenheit. An den müden Augen und der hohen Nachfrage nach Kaffee und Zucker erkennt man die Nachtschwärmer. Und dies täglich. Jawohl, auch am vierten Tag. Da bleibt wohl nur noch  Fergie zu zitieren: „A little party never killed nobody, so we gon‘ dance ‚till we drop!“

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Simone

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